It’s Sushi-Time {Werbung}

Dieser Beitrag enthält Werbung und ist in Zusammenarbeit mit Pizza.de entstanden.

Ich liebe Sushi! Sushi ist für mich eines dieser Gerichte, das einfach jedes Mal etwas Besonderes ist.

Das erste Mal Sushi gegessen habe ich mit Mama und Schwester, als wir noch klein waren, als Abschluss des gemeinsamen Shopping-Tags. Mama meinte, dass müssten wir unbedingt kennenlernen. Und schon bald wollten wir nach jedem Shopping-Tag Sushi essen und liebten es, wenn die kleine Tellerchen im Restaurant auf einem Laufband herumgefahren sind und wir uns einfach herunter nehmen konnten, was wir am liebsten mochten! 🙂

Aber was genau ist eigentlich Sushi???

Die Hauptzutat von Sushi ist Reis. Das heute bekannte Sushi kommt ursprünglich aus Tokio in Japan und japanischer Klebereis ist DIE Essenz von gutem Sushi. Und dazu? Zusammen mit dem Reis kann beinahe alles gegessen werden! Gerade deshalb ist Sushi eine tolle Speise, bei der jeder für sich das Richtige finden kann. Insbesondere alle Arten an Gemüse und eine breite Auswahl an frischem Fisch werden für Sushi verwendet, häufig zusammen mit Nori. Nori Blätter, das sind diese getrocknete Platten aus geröstetem grünen Seetang und sie werden häufig verwendet um darin den Reis mit dem Gemüse einzurollen. Dazu werden Wasabi und Sojasauce zum Würzen gereicht und Gari, süß-sauer eingelegtem Ingwer gegessen.

Auch wenn Sushi schon sehr lange Zeit im asiatischen Raum populär ist, kam das wunderbare Gericht erst im letzten Jahrhundert nach Europa. Seit dem reitet es auf einer enormen Erfolgswelle und wird auch bei uns immer beliebter! Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass auch bei uns immer mehr Sushibars eröffnen und Lieferdienste die leckere Speise überall nach Hause bringen!

In Japan ist Sushi übrigens ein Gericht, welches selten selbst zubereitet wird. Ein Grund dafür ist sicherlich, dass die Zubereitung zu Hause relativ aufwendig ist und einiges an Zeit und Übung benötigt. Außerdem wird für Sushi roher Fisch verwendet, welcher deshalb von absolut bester Qualität sein muss. Oft ist es dann einfacher und günstiger, einfach auf einen Lieferservice zurückzugreifen, die Lieblingssushibar auszuwählen und zu Hause entspannt auf die Köstlichkeiten zu warten. Besonders jetzt im Winter ist Sushi übrigens super vom Lieferservice, da der rohe Fisch bei kalten Temperaturen natürlich kaum verderben kann. Auf Pizza.de müsst ihr dafür bloß eure Postleitzahl eingeben, die Kategorie Sushi wählen und sofort werden euch alle Restaurants in eurer Umgebung angezeigt, von welchen euch das Sushi nach Hause geliefert wird. Schaut euch diese köstliche Sushibox an, die ich mir zuletzt bestellt habe ❤

Wusstet ihr übrigens, dass eine kleine Portion Sushi vom Kugelfisch sogar 500 Euro kosten kann??? Absolut unglaublich, finde ich – insbesondere wenn man bedenkt, dass der Verzehr von Kugelfisch bei einem Zubereitungsfehler tödlich enden kann!!! Hier könnt ihr noch andere spannende und kuriose Fakten über die japanische Spezialität finden.

Natürlich könnt ihr Sushi auch selbst machen! Auch ich habe bereits ein paar Versuche unternommen und mein eigenes Sushi gezaubert. Insbesondere an einem Mädelsabend bereitet es viel Spaß, mit ein paar Freundinnen gemeinsam kleine Sushis zu rollen und sich nach Lust und Laune bei den Zutaten auszutoben. Unten habe ich ein paar praktische Tipps für euch, was ihr beim Home-Sushi unbedingt beachten solltet sowie einige Ideen, euer Sushi abwechslungsreich zu gestalten! Trotzdem werdet ihr schnell feststellen, dass es schwierig ist, andere Sushiarten als die klassische Maki-Rolle (Noriblatt außen, in der Mitte Reis und etwas Gemüse oder Fisch) herzustellen. Dabei gibt es noch sooooo viele andere spannende Varianten, etwa die Nigiris (ein kleiner Reisblock belegt mit Fisch oder Omelett) oder die Uramakis (Inside-Out-Sushi).

Nun noch ein paar kleine Tipps für euren Sushi-Mädelsabend und eure ersten Sushi-Experimente:

  • feuchtet euer Noriblatt ganz leicht an, der Reis lässt sich dann besser darauf verteilen
  • füllt die Sushirollen nicht zu voll – sonst lassen sie sich kaum noch rollen
  • lasst die fertigen Rollen im Kühlschrank abkühlen, dann lassen sie sich einfacher schneiden

Wer ein paar Anregungen braucht, seine Sushirollen zu füllen, kann sich gerne an folgender (nicht nur klassischen) Zutaten-Liste orientieren

  • Avocado, Gurke, Paprika, Karotte
  • roher Lachs, Thunfisch oder Aal
  • Garnelen, Surimi und Muscheln
  • japanisches Omlette (verquirltes Ei mit Sojasauce)
  • Rote Beete
  • getrocknete Tomaten
  • Erdussbutter und Frischkäse
  • Sesam, Kresse
  • Fischeier

Solltet ihr selbst Fisch verwenden wollen, achtet aber UNBEDINGT auf die 1-A-Sushi-Qualität! Sonst lieber bei den vegetarischen Varianten bleiben oder den Lieferservice in Anspruch nehmen!

Ich wünsche euch viel Spaß beim Bestellen auf Pizza.de und beim Experimentieren in der eigenen Küche!

Eure Isa ❤

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