Das perfekte Spiegelei

Hey Guys,

wie mögt ihr gerne Eier? Wer von euch isst gerne Spiegeleier? Oder esst ihr doch lieber Rührei? Mein absoluter Favorit ist eindeutig das Spiegelei, zumindest als Snack oder Abendessen. Eier zum Frühstück sollten auf jeden Fall gerührt sein 😉 Das mag ein bisschen merkwürdig klingen, aber es ist eben so, morgens Rührei, den Rest des Tages lieber Spiegelei oder Sunny Side Down. Wobei ich generell Eier in jeder Art und Weise gerne esse, auch hart gekocht oder pochiert zum Beispiel. Dazu wird sicherlich auch ein Blogbeitrag folgen, irgendwann! Aber zurück zum Spiegelei, der Post heißt schließlich „Das perfekte Spiegelei“. Habt ihr auch manchmal das Problem, dass sich im Ei in der Pfanne kleine Blasen bilden? Oder dass es von unten sehr schnell braun wird während ihr obendrauf noch ziemlich flüssiges Eiweiß habt? Als ich zum ersten Mal wirklich selbst für meine Spiegeleier verantwortlich war, wurde ich zunächst ziemlich enttäuscht :-/ Auf jeden Fall sah es nicht so aus, wie ich es mir gewünscht hatte. Da mir ein optisch nicht gelungenes Spiegelei nicht besonders Appetit verursacht hatte und ich außerdem vom Ehrgeiz gepackt wurde (so schwer kann ein einfaches dummes Spiegelei doch nicht sein???) habe ich ein wenig rumexperimentiert und tatsächlich eine Lösung gefunden. Es dauert zwar ein paar Minuten, sprich wer es wirklich wirklich eilig hat, wird nicht auf meine Methode zurückgreifen, sollte man jedoch einen kleine Spielraum haben, lohnt es sich, einen Moment länger zu warten!

Man braucht dafür:

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die gewünschte Menge an rohen Eiern

ein wenig Oliven-/oder Sonnenblumenöl

eine ordentlich beschichtete Pfanne

Also alles in allem nichts besonderes 😉

Nun aber mein Trick für wunderschöne, leckere und ebenmäßig gebratene Spiegeleier: Stellt die Pfanne auf das passende Ceranfeld und schlagt das Ei hinein. Nicht vorher die Temperatur aufdrehen und die Pfanne vorheizen!!!!!! Wenn es ein bisschen schneller gehen soll, dreht die Hitze vielleicht auf Stufe Eins oder Stufe Zwei, sodass schon leichte Hitze da ist, wenn ihr das Ei in die Pfanne hineingebt. Der Trick ist, dass die Pfanne so gut wie kalt ist, so fangen die Ränder nicht sofort an, braun zu werden. Wenn das Ei in der Pfanne ist, bratet das Ei auf geringer Stufe. Dadurch dass nur wenig Hitze entsteht, dauert der Bratprozess zwar ein wenig länger als bei heißer und vorgewärmter Pfanne, dafür gart das Ei sanft und gleichmäßig, was nicht nur die Optik sondern auch den Geschmack deutlich verbessert!

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Wenn ihr nicht abwarten könnt und schließlich doch die Hitze weiter aufdreht, werdet ihr sehen, dass ganz schnell kleine Bläschen auf der Oberfläche entstehen werden. Das schmeckt natürlich trotzdem noch gut – aber es sieht einfach weniger schön aus 😉

Am liebsten esse ich Spiegelei auf einer Scheibe dunklem Brot, mit gesalzener Butter und Gurken und Tomaten dazu! Wenn dann das Eigelb aufplatzt und über die Brotscheibe läuft…. 🙂 Und ganz wichtig ist – es darf auf keinen Fall Salz fehlen!!!!! Guten Appetit

Eure Isa ❤

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Ein Gedanke zu „Das perfekte Spiegelei

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